Akkugeräte – sind das auch Elektrowerkzeuge?

Sie klingen wie welche, das stimmt. Sehen auch fast so aus. Aber irgendwie fehlt da was? Richtig, das Kabel – dafür gibts nen Akku, meist im Griff oder am Griff integriert. Und obwohl ich bisher immer ziemlich skeptisch gegenüber diesen Teilen war (wegen der Leistung), hab ich mich jetzt eines besseren belehren lassen und einen Akku-Schrauber gekauft. Keinen ganz kleinen, aber auch nicht einen der besonders teuren Sorte. Dafür von einer ziemlich bekannten Marke in dem Bereich… Ja, ich muss es zugeben: Das Teil ist ziemlich gut und eine Akkuladung reicht verdammt lange. Power hat das Maschinchen auch und es ist verdammt praktisch, wenn mal keine Steckdose in greifbarer Nähe ist oder man sich frei im Raum bewegen will.

Also gut, ich werd sie ab sofort aufgeben, meine latente Abneigung gegen Akkugeräte. Allerdings: Wer die Wahl hat, sollte immer den größtmöglichen Akku nehmen, den es für das entsprechende Teil gibt, meist gibts da nämlich verschiedene Versionen mit unterschiedlichen Leistungen – und die zählt an der Stelle besonders.

Hochleistungs-Dosierpistole mit AkkuInteressant auch: Sogar zum Verfugen gibts solche Akku-Dosierpistolen. Und wer schon mal eine größere Silikonmenge verpressen musste, kann sich vorstellen, wie angenehm die elektrische Unterstützung ist. Auch hier gilt natürlich: Lieber ein bisschen mehr investieren und was gescheites, als ein paar EUR sparen und sich die Schwindsucht an den Hals ärgern….. Dann hat man sogar die Wahl zwischen einer reinen Akku-Dosierpistole für Kartuschen oder einer, bei der man Beutel und Kartuschen verwursteln kann (wobei die Beutel natürlich vor allem für Profis mit Mengenverbrauch interessant sind).

OK, um es abschließend und kurz zu machen: Akkugeräte gehören für mich ab sofort zu den richtigen Elektrogeräten. Schließlich muss man den Akku ja auch an der Steckdose aufladen. Oder – was meint ihr?

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